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Bundespolizeidirektion München: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr am Bahnhof Prien

Prien (ots) - Bundespolizei sucht Zeugen Die Rosenheimer Bundespolizei sucht Zeugen, die am Dienstag (28. Juni) einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr am Bahnhof in Prien beobachtet haben. Nachdem ein unbekannter Täter einen Müllauffangbehälter ins Gleis geworfen hatte, schleuderte ein durchfahrender Zug den metallischen Gegenstand auf den Bahnsteig. Glücklicherweise wurden bei der höchst gefährlichen Aktion keine Personen verletzt. In den Mittagsstunden erhielt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim den Hinweis, dass es am Priener Bahnhof gegen 11:40 Uhr bei der Durchfahrt eines Zuges zu einem lauten Knall gekommen sei. Ein durchfahrender Railjet habe etwa 50 Meter vor Ende des Bahnsteigs einen metallischen Gegenstand durch die Luft geschleudert. Als dieser auf dem Bahnsteig 2 landete, wurden zum Glück keine Passanten oder Fahrgäste verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen etwa ein Meter hohen und 40 Zentimeter breiten Auffangbehälter eines Mülleimers. Eine Absuche am Bahnhof ergab, dass der Behälter von einem Mülleimer am anderen Bahnsteig stammen könnte. Die Rosenheimer Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/8026-2102 zu melden. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Zoll Auktion live in Bad Reichenhall -Hauptzollamt Rosenheim versteigert beim Stadtfest am 02. Juli gepfändete und beschlagnahmte Waren

Rosenheim, Bad (ots) - Endlich ist es soweit und das Hauptzollamt Rosenheim darf sich wieder auf dem Stadtfest Bad Reichenhall mit einem Infostand vor dem Dienstgebäude in der Poststraße 4 zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr präsentieren. Interessierte Besucherinnen und Besucher können Näheres über die vielfältigen Aufgaben des Zolls, wie der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, dem Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und natürlich auch über die Bekämpfung von Schmuggel und Markenpiraterie erfahren. Für diese vielfältigen Aufgaben sucht der Zoll Nachwuchskräfte und beantwortet am Infostand auch gerne die Fragen zur Ausbildung im gehobenen und mittleren Beamtendienst bei der Bundeszollverwaltung. Eine feste Institution ist mittlerweile die öffentliche Versteigerung gepfändeter und beschlagnahmter Waren. Die Zoll Auktion findet wie immer um 13:00 Uhr statt, alle Waren können ab 12:30 Uhr besichtigt werden. Unter den Hammer kommen diesmal neben Spirituosen auch PCs, Bildschirme, Ölgemälde, Alpin Ski und Rennräder sowie andere beschlagnahmte Waren. Für die Kinder gibt es wieder die beliebten Fotos mit Zoll-Kelle und -Mütze im Einsatzfahrzeug. Des Weiteren wird dieses Jahr Zollhund "Idris" ab 11 Uhr zeigen, was ihre täglichen Aufgaben sind und was sie in ihrer Ausbildung alles lernen durfte. Wen die Reise dieses Jahr außerhalb des EU-Raumes führt, hat dort auch die Gelegenheit, sich beim fachkundigen Personal des Hauptzollamts Rosenheim oder mit Hilfe des ausliegenden Infomaterials über die wichtigsten Zollbestimmungen zu informieren. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Rosenheim Patrizia Kaiser Telefon: 08031/3006-7100 Mobil: 0162/2592622 E-Mail: presse.hza-rosenheim@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Rosenheim, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Zugreise endet in psychiatrischer Klinik / Fingerabdrücke entlarven gesuchten Mann

Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat Donnerstagnacht (23. Juni) am Rosenheimer Bahnhof einen gesuchten Deutschen festgenommen. Der 61-Jährige war im Intercity von München aus in Richtung Innsbruck unterwegs. Eine Fahrkarte oder einen Ausweis hatte er nicht. Die verständigten Bundespolizisten beendeten seine Zugfahrt in Rosenheim und nahmen ihn zur örtlichen Dienststelle mit, um sich dort Klarheit über seine Identität zu verschaffen. Mithilfe seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass der gebürtige Münchner europaweit gesucht wurde. Einem Haftbefehl zufolge war er zum einen wegen Raubes zur Festnahme ausgeschrieben worden und zum anderen nach einem Beschluss des Landgerichts Traunstein in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Offenkundig hatte er sich seiner Unterbringung entzogen und wollte sich ins Ausland absetzen. Die Bundespolizei bereitete diesem Unterfangen ein Ende und brachte den Mann in eine psychiatrische Klinik im Landkreis Rosenheim. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Informationslehrübung des Sanitätsdienstes 2022 in Feldkirchen

Feldkirchen (ots) - Nach einer zweijährigen Pause präsentiert der Sanitätsdienst der Bundeswehr vom 21. bis zum 30. Juni 2022 in der Gäuboden-Kaserne in Feldkirchen bei Straubing wieder seine Leistungsfähigkeit. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr ist für die medizinische Versorgung der Soldatinnen und Soldaten verantwortlich. Dies gilt für alle Einsatzoptionen, von der Landes- und Bündnisverteidigung bis zu Einsätzen und Missionen. Dabei gilt es, eine Rettungskette so zu organisieren, dass in jedem Einsatz, unabhängig vom Einsatzort, Verwundete im Behandlungsergebnis so versorgt werden, dass dies dem fachlichen Standard in Deutschland entspricht. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr verfügt über ein Verbundsystem von Sanitätseinrichtungen mit aufsteigender Leistungsfähigkeit und fachärztlicher Kompetenz sowie einer land- und luftgestützten Verwundetentransportorganisation. Das Leistungsspektrum des Sanitätsdienstes wird dieses Jahr während der Übung anhand der Darstellung der Rettungskette gezeigt. Die Informationslehrübung dient der Ausbildung des Führungsnachwuchses der Bundeswehr sowie der Information von Offizieren ausländischer Streitkräfte. Wir laden Sie ein, sich am 30. Juni 2022 selbst ein Bild von der Informationslehrübung Sanitätsdienst 2022 zu machen. Hinweis für die Medien Interessierte Medienvertretende werden gebeten, sich mit beiliegendem Akkreditierungsformular bis, 28. Juni 2022, 12:00 Uhr unter u.a. Email-Adresse anzumelden. Kontakt: Oberstleutnant Matthias Frank Festnetz: +49 (0) 261 896 - 13300 Fax: +49 (0) 261 896 - 13199 Email: pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org Treffpunkt am 30. Juni 2022 bis 08:40 Uhr Gäuboden-Kaserne: Ort: Sanitätslehrregiment "Niederbayern" Gäuboden-Kaserne Mitterharthausen 55 94351 Feldkirchen Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Telefon: 0261 896 13103 pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org Original-Content von: Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Mehrere Festnahmen wegen Einschleusens von Ausländern / Kubanerinnen, Türke und Tunesier - Bundespolizei stoppt mutmaßliche Schleuser

Rosenheim / Kiefersfelden (ots) - Die Bundespolizei ermittelt seit Mittwoch (22. Juni) gegen vier mutmaßliche Schleuser, die nahe Kiefersfelden gefasst worden waren. Es handelt sich um zwei Kubanerinnen, einen Türken und einen Tunesier, die im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels festgenommen werden konnten. Kubanerinnen befördern Landsmänner Auf der A93 fiel den Bundespolizisten ein in Deutschland zugelassener Pkw auf, in dem eine Person mehr saß, als Sitzplätze in dem Wagen vorgesehen sind. Die kubanische Fahrerin wies sich mit einer italienischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Ihre Beifahrerin, ebenfalls Kubanerin, konnte nachweisen, dass sie in der Bundesrepublik aufenthaltsberechtigt ist. Die vier Landsleute auf der Rückbank, führten keine Papiere mit, die für den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Die Männer im Alter zwischen 27 und 37 Jahren gaben an, nach Frankfurt reisen zu wollen. Zwei der Migranten aus Kuba äußerten später in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei, dass sie Asyl begehrten. Sie wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Die beiden anderen Kubaner wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurückgewiesen. Auch der 30-jährigen Fahrzeugführerin wurde die Einreise verweigert. Sie erhielt zusammen mit ihrer Begleiterin, 40 Jahre alt, eine Strafanzeige wegen Schleuserei. Afghanen stellen kein Schutzersuchen Zuvor zeigte die Bundespolizei auch einen Türken an, der mittels Pkw mit österreichischen Kennzeichen vier Afghanen im Alter von 14, 23, 36 und 43 Jahren über die deutsch-österreichische Grenze befördern wollte. Sie wurden auf der Staatsstraße zwischen Kufstein und Kiefersfelden kontrolliert. Anders als der 43-jährige Fahrer hatten dessen afghanische Begleiter keine Papiere dabei. Im Zuge der grenzpolizeilichen Befragung stellte sich heraus, dass es den vier offenkundig Geschleusten nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankam. Sie wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt und anschließend der österreichischen Polizei überstellt. Tunesier wollen zum Arbeiten nach Deutschland Ebenfalls nach Österreich wurden zwei tunesische Staatsangehörige zurückgewiesen. Der 25- und der 29-Jährige waren Mitfahrer in einem in Deutschland zugelassenen Pkw. Fahrer war ein 25-jähriger Landsmann, der sich bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden mit seiner deutschen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen konnte. Seine Begleiter hatten keine Einreise- oder Aufenthaltspapiere. Nach ersten Erkenntnissen wollte das Trio nach Deutschland, um zu arbeiten. Die Bundespolizei zeigte den Fahrzeugführer wegen Einschleusens von Ausländern an. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: 20 Personalien und sieben Haftbefehle - 434 Tage Ersatzfreiheitsstrafe / Bundespolizei verhaftet mehrfach gesuchten Marokkaner im Zug aus Italien

Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (22. Juni) einen mehrfach gesuchten Marokkaner ins Traunsteiner Gefängnis gebracht. Der 27-Jährige hatte offenkundig seine Gründe, bei der vorausgegangenen Kontrolle im Eurocity nahe Rosenheim gegenüber den Beamten falsche Personalien anzugeben. Wie sich mithilfe seiner Fingerabdrücke herausstellte, wurde der Mann, der in Deutschland bereits mit 20 unterschiedlichen Personalien registriert worden war, mit insgesamt sieben Haftbefehlen gesucht. Aufgefallen war der marokkanische Staatsangehörige im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels im Fernreisezug aus Italien, da er sich weder ausweisen konnte, noch eine Fahrkarte mitführte. Am Rosenheimer Bahnhof musste er seine Zugfahrt beenden und den Bundespolizisten zur Dienststelle folgen. Dort sollten seine Angaben zur Person auf der Grundlage seiner Fingerabdrücke zweifelsfrei bestätigt werden. Doch statt dieses Belegs wurde klar, dass der in der Vergangenheit von den deutschen Ausländerbehörden mit 20 verschiedenen Namen erfasse Ausländer sofort zu verhaften sei. Das Amtsgericht in Uelzen (Niedersachsen) hatte gegen ihn wegen Diebstahls und schweren Raubes drei Untersuchungshaftbefehle erlassen. Wegen Sachbeschädigung, Diebstahls und Wohnungseinbruchsdiebstahls suchten die Justizbehörden in Berlin und Lüneburg (Niedersachsen)nach dem Mann. Aufgrund dieser Delikte war er in den Jahren 2017 und 2018 zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 5.400 Euro verurteilt worden. Beglichen hatte er seine Justizschulden allerdings nicht und sich stattdessen wohl ins Ausland abgesetzt. Sofern er nicht in der Lage sein wird, die gerichtlich festgesetzten Geldstrafen zu zahlen, kommen auf ihn ersatzweise 434 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu. Die Bundespolizei lieferte ihn in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein. Während seines Gefängnisaufenthalts wird er sich voraussichtlich auch noch wegen Leistungserschleichung, illegalen Einreisversuchs und falscher Namensangabe verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft erleben den Sanitätsdienst der Bundeswehr

Feldkirchen (ots) - Der Sanitätsdienst der Bundeswehr führt vom 26. Juni bis 2. Juli 2022 eine dienstliche Veranstaltung zur Information (InfoDVag SanDstBw) in Feldkirchen durch. Sie vermittelt Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einen exklusiven Einblick in die Leistungsfähigkeit und in die Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Das Aufgaben- und Fähigkeitsspektrum reicht von der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr über die Unterstützung in der Amtshilfe, in der Pandemiebewältigung, bis hin zur Bündnis- und Landesverteidigung. Hinzu kommen die medizinische und militärische Fachausbildung sowie die einsatzvorbereitende Ausbildung. Im Mittelpunkt steht die Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten. Diese gilt es sowohl im Inland wie auch im Ausland zu schützen, zu erhalten oder wiederherzustellen. Unabhängig von der Einsatzart besteht der höchste Anspruch, dass die Soldatinnen und Soldaten im Falle einer Erkrankung, eines Unfalls oder einer Verwundung eine medizinische Versorgung erhalten, die im Ergebnis dem fachlichen Standard in Deutschland entspricht. Die Teilnehmenden der InfoDVag SanDstBw erhalten ganz persönliche Einblicke in die soldatische Ausbildung und das Leben in der militärischen Gemeinschaft. Hierfür werden sie militärisch eingekleidet, absolvieren ein feierliches Gelöbnis und erhalten für die Dauer der Veranstaltung den zeitweiligen Rang eines Offiziers im Dienstgrad Oberleutnant. In einem abwechslungsreichen Programm mit unterschiedlichen Einsatzszenarien erleben die Teilnehmenden wie die medizinische Versorgung in der Rettungskette, beginnend bei der Erstversorgung über den Verwundetentransport, in der Praxis umgesetzt wird. Höhepunkte der Woche sind die Besichtigung des Airbus A400M für den Langstreckenintensivpatiententransport (Strategic-Aeromedical-Evacuation), sowie die Leistungsschau "Informationslehrübung Sanitätsdienst". Darüber hinaus erhalten sie einen Einblick in die vielfältigen Forschungsbereiche des Sanitätsdienstes, eine Einweisung in die aktuelle Lage der Streitkräfte und den Arbeitgeber Bundeswehr. Ein Gespräch mit Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner, dem Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, gibt Gelegenheit zum gemeinsamen Informationsaustausch. Hinweis für die Medien Medienvertretende sind herzlich eingeladen, an Teilen der InfoDVag teilzunehmen. Termin: 26.06.2022 bis 02.07.2022 Ort: Sanitätslehrregiment "Niederbayern" in Feldkirchen mit Besuch an weiteren sanitätsdienstlichen Standorten Adresse: Sanitätslehrregiment "Niederbayern" Gäubodenkaserne Mitterharthausen 55 94351 Feldkirchen Interessierte Medienvertretende werden gebeten, sich mit beiliegendem Akkreditierungsformular bis, 23. Juni 2022, 13:00 Uhr unter u.a. Email-Adresse anzumelden. Kontakt: Oberstleutnant Matthias Frank Festnetz: +49 (0) 261 896 - 13300 Fax: +49 (0) 261 896 - 13199 Email: pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org Die Highlights der Woche sind: Montag, 27.06.2022 18:00-20:00 Feierliches Gelöbnis Stadtplatz Stadt Straubing Dienstag, 28.06.2022 13:00 - 16:00 Patrouille aufgesessen und abgesessen (z.B.: Verhalten bei Hinterhalt, Ausweichen, Durchstoßen, Absitzen und bekämpfen, Bewegungsarten in unterschiedlichem Gelände) Standortbereich Gäubodenkaserne Feldkirchen Donnerstag, 30.06.2022 09:00-18:00 Informationslehrübung Sanitätsdienst (Leistungs- u. Fähigkeitenschau) Betrieb einer Rettungsstation und die taktische Verwundeten Versorgung Gäubodenkaserne StOÜbPl METTING Feldkirchen Wir bitten um Ihr Eintreffen am Montag, den 27.06.2022, bis 18:00 Uhr auf dem Stadtplatz in Straubing. Am Dienstag, den 28.06.2022 ist der Treffpunkt die Wache der Gäubodenkaserne in Feldkirchen um 12:00 Uhr. Am Donnerstag, den 30.06.2022 bitten wir um Ihr Eintreffen an der Wache um 08:00 Uhr. Ein Zugang ist nur mit vorheriger Akkreditierung möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Telefon: 0261 896 13103 pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org Original-Content von: Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Drei Haftbefehle bei G7-Grenzkontrollen vollstreckt

Freilassing (ots) - Die Freilassinger Bundespolizei hat am Samstag (18. Juni) drei mit Haftbefehl gesuchte Personen festgenommen. Die Männer sitzen nun im Gefängnis. Am Samstagfrüh stoppten Einsatzkräfte der Bundespolizei ein Taxi mit österreichischer Zulassung an der Saalbrücke Freilassing. Während der Kontrolle versuchte einer der Insassen in ein nahes Waldstück zu fliehen. Beamte der Bundespolizei konnten dies jedoch verhindern. Bei einer Abfrage seiner Personalien wurde schnell klar, warum der Deutsche sich der Polizeikontrolle entziehen wollte. Die Staatsanwaltschaft Traunstein suchte wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz mit zwei Haftbefehlen nach dem 27-Jährigen. Zudem war sein Führerschein zur Sicherstellung ausgeschrieben. Die verhängte Geldstrafe in Höhe von insgesamt 6.700 Euro konnte der Mann nicht zahlen. Die Beamten lieferten ihn deshalb in eine Haftanstalt ein, wo er eine Ersatzfreiheitsstrafe von über vier Monaten absitzen muss. Einige Stunden später ging den Fahndern der nächste Gesuchte ins Netz. Bei einer Kontrolle in Laufen stoppten die Bundespolizisten ein Fahrzeug mit deutscher Zulassung. Der Fahrer, ein 40-jähriger Iraner, konnte dabei lediglich eine abgelaufene Anlaufbescheinigung für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorweisen. Einen Führerschein hatte er auch nicht. Seine beiden Begleiter, ein 32- und ein 37-jähriger Iraner wiesen sich mit deutschen Flüchtlingspässen aus. Eine Überprüfung des Fahrers ergab, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nach dem Iraner per Haftbefehl suchte. Zudem suchten sechs weitere Staatsanwaltschaften per Aufenthaltsermittlung wegen Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz nach dem 40-Jährigen. Da der Iraner in der Vergangenheit nach begangenen Straftaten mit unbekanntem Aufenthalt untergetaucht war, stockten die Strafverfahren - bis jetzt. Nach einer Anzeige wegen der versuchten unerlaubten Einreise sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis brachten die Polizisten den 40-Jährigen in eine Haftanstalt. Auch für einen 21-jährigen Kroaten endete die Einreise nach Deutschland über die Saalbrücke per Reisebus hinter Gittern. Wegen Handels mit nicht geringen Mengen und Besitz von Betäubungsmitteln suchte das Amtsgericht München nach dem jungen Mann. Die Bundespolizisten lieferten ihn zur Untersuchungshaft in ein Gefängnis ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion München Einsatzbegleitende Presse- und Öffentlichkeitarbeit Infanteriestraße 6 | 80797 München Telefon: +49 (0) 89 12149-5810 | Fax: +49 (0) 89 12149-7599 E-Mail: presse.muenchen.G7@polizei.bund.de Twitter: @bpol_by Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München G7-Einsatz, übermittelt durch news aktuell

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