Nachrichten aus Rosenheim

Zoll Auktion live in Bad Reichenhall -Hauptzollamt Rosenheim versteigert beim Stadtfest am 02. Juli gepfändete und beschlagnahmte Waren

Rosenheim, Bad (ots) - Endlich ist es soweit und das Hauptzollamt Rosenheim darf sich wieder auf dem Stadtfest Bad Reichenhall mit einem Infostand vor dem Dienstgebäude in der Poststraße 4 zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr präsentieren. Interessierte Besucherinnen und Besucher können Näheres über die vielfältigen Aufgaben des Zolls, wie der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, dem Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und natürlich auch über die Bekämpfung von Schmuggel und Markenpiraterie erfahren. Für diese vielfältigen Aufgaben sucht der Zoll Nachwuchskräfte und beantwortet am Infostand auch gerne die Fragen zur Ausbildung im gehobenen und mittleren Beamtendienst bei der Bundeszollverwaltung. Eine feste Institution ist mittlerweile die öffentliche Versteigerung gepfändeter und beschlagnahmter Waren. Die Zoll Auktion findet wie immer um 13:00 Uhr statt, alle Waren können ab 12:30 Uhr besichtigt werden. Unter den Hammer kommen diesmal neben Spirituosen auch PCs, Bildschirme, Ölgemälde, Alpin Ski und Rennräder sowie andere beschlagnahmte Waren. Für die Kinder gibt es wieder die beliebten Fotos mit Zoll-Kelle und -Mütze im Einsatzfahrzeug. Des Weiteren wird dieses Jahr Zollhund "Idris" ab 11 Uhr zeigen, was ihre täglichen Aufgaben sind und was sie in ihrer Ausbildung alles lernen durfte. Wen die Reise dieses Jahr außerhalb des EU-Raumes führt, hat dort auch die Gelegenheit, sich beim fachkundigen Personal des Hauptzollamts Rosenheim oder mit Hilfe des ausliegenden Infomaterials über die wichtigsten Zollbestimmungen zu informieren. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Rosenheim Patrizia Kaiser Telefon: 08031/3006-7100 Mobil: 0162/2592622 E-Mail: presse.hza-rosenheim@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Rosenheim, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Zugreise endet in psychiatrischer Klinik / Fingerabdrücke entlarven gesuchten Mann

Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat Donnerstagnacht (23. Juni) am Rosenheimer Bahnhof einen gesuchten Deutschen festgenommen. Der 61-Jährige war im Intercity von München aus in Richtung Innsbruck unterwegs. Eine Fahrkarte oder einen Ausweis hatte er nicht. Die verständigten Bundespolizisten beendeten seine Zugfahrt in Rosenheim und nahmen ihn zur örtlichen Dienststelle mit, um sich dort Klarheit über seine Identität zu verschaffen. Mithilfe seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass der gebürtige Münchner europaweit gesucht wurde. Einem Haftbefehl zufolge war er zum einen wegen Raubes zur Festnahme ausgeschrieben worden und zum anderen nach einem Beschluss des Landgerichts Traunstein in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Offenkundig hatte er sich seiner Unterbringung entzogen und wollte sich ins Ausland absetzen. Die Bundespolizei bereitete diesem Unterfangen ein Ende und brachte den Mann in eine psychiatrische Klinik im Landkreis Rosenheim. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Mehrere Festnahmen wegen Einschleusens von Ausländern / Kubanerinnen, Türke und Tunesier - Bundespolizei stoppt mutmaßliche Schleuser

Rosenheim / Kiefersfelden (ots) - Die Bundespolizei ermittelt seit Mittwoch (22. Juni) gegen vier mutmaßliche Schleuser, die nahe Kiefersfelden gefasst worden waren. Es handelt sich um zwei Kubanerinnen, einen Türken und einen Tunesier, die im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels festgenommen werden konnten. Kubanerinnen befördern Landsmänner Auf der A93 fiel den Bundespolizisten ein in Deutschland zugelassener Pkw auf, in dem eine Person mehr saß, als Sitzplätze in dem Wagen vorgesehen sind. Die kubanische Fahrerin wies sich mit einer italienischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Ihre Beifahrerin, ebenfalls Kubanerin, konnte nachweisen, dass sie in der Bundesrepublik aufenthaltsberechtigt ist. Die vier Landsleute auf der Rückbank, führten keine Papiere mit, die für den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Die Männer im Alter zwischen 27 und 37 Jahren gaben an, nach Frankfurt reisen zu wollen. Zwei der Migranten aus Kuba äußerten später in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei, dass sie Asyl begehrten. Sie wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Die beiden anderen Kubaner wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurückgewiesen. Auch der 30-jährigen Fahrzeugführerin wurde die Einreise verweigert. Sie erhielt zusammen mit ihrer Begleiterin, 40 Jahre alt, eine Strafanzeige wegen Schleuserei. Afghanen stellen kein Schutzersuchen Zuvor zeigte die Bundespolizei auch einen Türken an, der mittels Pkw mit österreichischen Kennzeichen vier Afghanen im Alter von 14, 23, 36 und 43 Jahren über die deutsch-österreichische Grenze befördern wollte. Sie wurden auf der Staatsstraße zwischen Kufstein und Kiefersfelden kontrolliert. Anders als der 43-jährige Fahrer hatten dessen afghanische Begleiter keine Papiere dabei. Im Zuge der grenzpolizeilichen Befragung stellte sich heraus, dass es den vier offenkundig Geschleusten nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankam. Sie wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt und anschließend der österreichischen Polizei überstellt. Tunesier wollen zum Arbeiten nach Deutschland Ebenfalls nach Österreich wurden zwei tunesische Staatsangehörige zurückgewiesen. Der 25- und der 29-Jährige waren Mitfahrer in einem in Deutschland zugelassenen Pkw. Fahrer war ein 25-jähriger Landsmann, der sich bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden mit seiner deutschen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen konnte. Seine Begleiter hatten keine Einreise- oder Aufenthaltspapiere. Nach ersten Erkenntnissen wollte das Trio nach Deutschland, um zu arbeiten. Die Bundespolizei zeigte den Fahrzeugführer wegen Einschleusens von Ausländern an. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: 20 Personalien und sieben Haftbefehle - 434 Tage Ersatzfreiheitsstrafe / Bundespolizei verhaftet mehrfach gesuchten Marokkaner im Zug aus Italien

Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (22. Juni) einen mehrfach gesuchten Marokkaner ins Traunsteiner Gefängnis gebracht. Der 27-Jährige hatte offenkundig seine Gründe, bei der vorausgegangenen Kontrolle im Eurocity nahe Rosenheim gegenüber den Beamten falsche Personalien anzugeben. Wie sich mithilfe seiner Fingerabdrücke herausstellte, wurde der Mann, der in Deutschland bereits mit 20 unterschiedlichen Personalien registriert worden war, mit insgesamt sieben Haftbefehlen gesucht. Aufgefallen war der marokkanische Staatsangehörige im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels im Fernreisezug aus Italien, da er sich weder ausweisen konnte, noch eine Fahrkarte mitführte. Am Rosenheimer Bahnhof musste er seine Zugfahrt beenden und den Bundespolizisten zur Dienststelle folgen. Dort sollten seine Angaben zur Person auf der Grundlage seiner Fingerabdrücke zweifelsfrei bestätigt werden. Doch statt dieses Belegs wurde klar, dass der in der Vergangenheit von den deutschen Ausländerbehörden mit 20 verschiedenen Namen erfasse Ausländer sofort zu verhaften sei. Das Amtsgericht in Uelzen (Niedersachsen) hatte gegen ihn wegen Diebstahls und schweren Raubes drei Untersuchungshaftbefehle erlassen. Wegen Sachbeschädigung, Diebstahls und Wohnungseinbruchsdiebstahls suchten die Justizbehörden in Berlin und Lüneburg (Niedersachsen)nach dem Mann. Aufgrund dieser Delikte war er in den Jahren 2017 und 2018 zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 5.400 Euro verurteilt worden. Beglichen hatte er seine Justizschulden allerdings nicht und sich stattdessen wohl ins Ausland abgesetzt. Sofern er nicht in der Lage sein wird, die gerichtlich festgesetzten Geldstrafen zu zahlen, kommen auf ihn ersatzweise 434 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu. Die Bundespolizei lieferte ihn in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein. Während seines Gefängnisaufenthalts wird er sich voraussichtlich auch noch wegen Leistungserschleichung, illegalen Einreisversuchs und falscher Namensangabe verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Amira Pocher engagiert sich für das Thema Beckenbodenschwäche: MedSpace GmbH bietet Beckenbodentrainings-App 'PelvicFlow' in Zusammenarbeit mit Amira Pocher an
MedSpace GmbH - vor 3 Wochen

Rosenheim (ots) - Die Firma MedSpace GmbH startet am 10. Juni 2022 den Verkauf der Beckenbodentrainings-App PelvicFlow. PelvicFlow ist ein 8 wöchiger Präventionskurs zur Stärkung des Beckenbodens. Kurz nach der Entbindung ihres zweiten Kindes hat Amira Pocher mit der MedSpace GmbH dieses Trainingsprogramm für den Beckenboden gedreht. Das Übungsprogramm wurde von der erfahrenen Physio- und Beckenbodentherapeutin Sabine Meissner entwickelt. PelvicFlow ist durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) der gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert. Die App wird somit als Präventionsmaßnahme anerkannt und ihren Mitgliedern voll oder zum größten Teil finanziert. Sie kostet 110 Euro und ist im Google Play Store oder im Apple App Store als Download erhältlich. Beckenboden Dysfunktion - häufigste chronische Krankheit bei Frauen "Die Dimension dieses Problems, das alle Frauen im Laufe ihres Lebens und insbesondere nach einer Schwangerschaft betreffen kann, hat mich erstaunt und aufgerüttelt. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, möglichst viele Frauen zu motivieren, sich um die Gesundheit ihres Beckenbodens zu kümmern", so Amira Pocher. Nationale und europäische Studien ergaben, dass die Beckenboden-Dysfunktion - die häufig zu Inkontinenz führt - die häufigste chronische Krankheit bei Frauen ist. Laut der EPICONT Study leiden bereits über 12% der jungen Frauen und über 30% bei den über 50jährigen Frauen unter Inkontinenz. Besonders betroffen sind junge Frauen nach der Schwangerschaft und Frauen in der Menopause. Gezieltes Training, um Folgen frühzeitig zu verhindern Eine unbehandelte Dysfunktion kann chronisch werden und hat für die Betroffenen auch zahlreiche Folgen im Alltag, bis hin zu einer sozialen Isolation und Depression. Hierdurch entstehen der Gesellschaft und den Krankenkassen hohe Kosten. "PelvicFlow möchte möglichst vielen Frauen die Bedeutung eines guten Beckenbodentrainings, inkl. anatomischer Kenntnisse, Trainings- und Alltags-tipps vermitteln. Junge Frauen können somit frühzeitig für das Thema sensi-bilisiert werden, um hierdurch die Folgen der Inkontinenz für den Einzelnen, die Gesellschaft und die Solidargemeinschaft zu verringern", so Sabine Meissner, Mitgründerin von MedSpace. Mehr Informationen zu PelvicFlow sowie einen Pressebereich finden Sie ab 10.6.2022 auf: www.pelvicflow.de (https://pelvicflow.de/?access_pass=be7e3) Für Vorabinformationen in Form eines umfangreichen Presse - Kits benutzen Sie bitte diesen Link: https://pelvicflow.de/presse/?access_pass=be7e3 SPERRVERMERK: Veröffentlichung nicht vor dem 11.6.2022 300 Wörter, Druckfreigabe erteilt, Belegexemplar erbeten PelvicFlow wurde von der Firma MedSpace GmbH entwickelt. Die Gründer sind Sabine Meissner, Christiane Reller und Wolfgang Saiger. Sie arbeiten seit Jahrzehnten in der Produktion und Entwicklung von Content in Form kommerzieller Apps und Videos für den Fitness- und Gesundheitsbereich. Zahlreiche Angebote wurden bereits produziert. https://medspace.gmbh Pressekontakt: Keil Kommunikation Catrin Keil Tel.: 089 / 741185495 | catrinkeil@keilkommunikation.com Original-Content von: MedSpace GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Tageswohnungseinbruch

Rosenheim (LK Altenkirchen) (ots) - Am Mittwoch, dem 01.06.2022 drangen im Zeitraum zwischen 10:45 Uhr und 11:50 Uhr unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Bergstraße in Rosenheim (LK Altenkirchen) ein und durchwühlten dieses deliktstypisch. Entwendet wurde hauptsächlich hochwertiger Schmuck. Hinweise zu dem vorgenannten Einbruch, insbesondere zu Personen und/oder Fahrzeugen zu der tatrelevanten Zeit an der genannten Örtlichkeit bitte an die Kriminalinspektion Betzdorf, Telefon: 02741/926-0 oder jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ Kriminalinspektion Betzdorf Friedrichstraße 21 57518 Betzdorf Tel.: 02741/926-200 Fax: 02741/926-109 Email: KIBetzdorf@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pd.neuwied Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Neuwied/Rhein, übermittelt durch news aktuell

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Zollbeamte retten Hundewelpen

Rosenheim, München Land (ots) - Letzte Woche unterzogen Beamte der zum Hauptzollamt Rosenheim gehörenden Kontrolleinheit Verkehrswege München auf der Autobahn BAB 94, Höhe der Anschlussstelle Anzing, einen bulgarischen Kleinbus einer zoll- und steuerrechtlichen Kontrolle. Im Fahrzeug befanden sich fünf aus Bulgarien eingereiste Personen, die sich mit gültigen ID-Cards ausweisen konnten. Auf die Frage, ob sie Zigaretten mitgebracht hätten, gaben zwei Mitfahrer an, jeweils eine Stange Zigaretten dabei zu haben, also innerhalb der zulässigen steuerfrei einführbaren Menge. Die restlichen Reisenden meldeten keine Zigaretten an. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle, wurden unter den Rücksitzbänken, sowie in drei Reisetaschen insgesamt 6.960 Stück weitere Zigaretten aus Bulgarien aufgefunden, für deren rechtswidrige Einfuhr sich der Fahrer verantworten muss. Neben den Zigaretten stießen die Zollbeamten im Fahrzeuginnenraum auch auf einen Hundewelpen. Bei der Überprüfung des mitzuführenden Heimtierausweises aus Bulgarien konnte kein Eintrag für die vorgeschriebene Tollwutschutzimpfung festgestellt werden. Um die zur Bearbeitung der Verstöße erforderlichen Formalitäten in Ruhe erledigen zu können, wurde die Reisegruppe von den Zöllnern aufgefordert, die durchsuchten Gepäckstücke wieder einzuladen und ihnen zur nächstgelegenen Dienststelle zu folgen. Als nach etwa 10 Minuten das gesamte Gepäck verstaut war, sich alle Reisenden wieder im Fahrzeug befanden und beide Fahrzeuge gerade losfahren wollten, fiel den Zollbeamten auf, dass der weiß-braune Welpe nun plötzlich unter dem Kleinbus saß. Nur durch sofortiges Hupen und einem beherzten Sprung aus dem Dienstwagen konnten die Beamten den Kleinbus stoppen und Schlimmeres für den Hundewelpen verhindern. Als die Zöllner den Reisenden den Hund zurückgaben und sie auf die Gefährlichkeit der vorherigen Situation hinwiesen, reagierten diese extrem wortkarg und emotionslos. Die Zollbeamten gewannen sogar den Eindruck, dass es den Reisenden (vielleicht aufgrund der drohenden Strafe) lieber gewesen wäre, wenn sie sich des Hundewelpens hätten entledigen können. An der Dienststelle in München angekommen, wurde der Steuerverstoß zu Papier gebracht, die Zigaretten sichergestellt und dem Fahrer ein Steuerbescheid i.H.v. über 1.200,00 EUR ausgehändigt. Der Hundewelpen-Fall wurde der Landespolizei Bayern übergeben, welche gegen die bulgarischen Staatsbürger eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige einleitete, den Hund sicherstellte und diesen anschließend dem Veterinäramt München übergab Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Rosenheim Patrizia Kaiser Telefon: 08031/3006-7100 E-Mail: patrizia.kaiser@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Rosenheim, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Gesuchter Deutscher muss "nachsitzen" / Nach Grenzkontrolle für knapp 13 Monate ins Gefängnis

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Samstag (28. Mai) den Passagier eines Fernreisebusses aus Italien auf der A93 verhaftet. Bei der Grenzkontrolle nahe Kiefersfelden stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen gleich mehrere Haftbefehle vorlagen. Die Justiz in Nürnberg-Fürth suchte nach dem 34-Jährigen, nachdem dieser im Jahr 2020 gleich wegen drei Diebstahlsfällen verurteilt worden war, jedoch erst einen Teil der jeweils verhängten Freiheitsstrafe verbüßt hatte. Insgesamt war noch eine Restfreiheitsstrafe von rund 13 Monaten offen. Der Mann hatte es offenbar vorgezogen, sich ins Ausland abzusetzen, statt monatelang hinter "schwedischen Gardinen" zu sitzen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert, wo er nun im wahrsten Sinne des Wortes "nachsitzen" muss. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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