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Impact Lech zur Energiewende und Klimatransformation erfolgreich gestartet

Lech am Arlberg (ots) - „Fakten schaffen, Meinung bilden“ – diesem Leitgedanken hat sich Impact Lech verschrieben, eine neue von Wissenschaftler Markus Hengstschläger initiierte Veranstaltungsserie. „Die Energiekrise dominiert die öffentliche Debatte, aktueller hätte Markus Hengstschläger die erste Ausgabe nicht programmieren können“, zeigten sich Gerhard Lucian, Bürgermeister von Lech, und Hermann Fercher, Direktor von Lech Zürs Tourismus, einig. Zukünftig wolle man bei Impact Lech jährlich zentrale gesellschaftliche Themen auf höchstem Niveau diskutieren. In seiner Eröffnungsrede beschrieb Initiator Hengstschläger seinen disziplinenübergreifenden Ansatz, Impact Lech setze auf den Medici-Effekt: „Wenn sich unterschiedliche Disziplinen und Kulturen treffen, entsteht an den Schnittflächen ein großes Potential für innovative Ideen. „Gerade das Auftaktthema braucht einen breiten Diskurs“ bekräftigte auch Michael Strugl, CEO der Verbund AG, der als Sponsor der ersten Ausgabe von Impact Lech auftrat. „Als das diesjährige Leitthema beschlossen wurde, wussten wir nicht, dass der Krieg die gesamte Energiewirtschaft auf den Kopf stellen wird. Heute ist klar, dass erneuerbare Energie, die leistbar ist und Versorgungssicherheit bietet, Eckpfeiler unserer notwendigen Entwicklung ist“, betonte Strugl. Einig zeigten sich die Expert:innen dabei, dass angesichts von Klimaentwicklungen und extremen Zuspitzungen vielfach Kipppunkte innerhalb unserer Systeme erreicht seien. „Veränderungen sind innerhalb einer Gesellschaft langfristig nur möglich, wenn Ziele tatsächlich als attraktiv und verlockend wahrgenommen werden“, erklärte etwa Michael Musalek, Vorstand des Instituts für Sozialästhetik und psychische Gesundheit, SFU Wien. Von der Dummheit bis zur Energie des Bösen spannte Adelheid Kastner, Bestsellerautorin und Vorständin der Klinik für Psychiatrie am Kepler Universitätsklinikum, den Bogen in ihren Ausführungen beim Auftaktsymposium in Lech. „Die Auswirkungen von Dummheit werden laufend unterschätzt. Dabei haben dumme Entscheidungen einen beträchtlichen Anteil an vermeidbaren, absehbaren Desastern und verursachen gesamthaft mehr Unheil als Naturkatastrophen“, so Kastner. Im Rahmen von Impact Lech diskutieren noch bis Sonntag rund 40 Expert:innen unter der wissenschaftlichen Leitung von Markus Hengstschläger – dabei stehen folgende zentrale Themen am Programm: „Die Quellen der Energie“ (Freitag); „Der Einsatz von Energie“ (Samstag) und „Die Zukunft der Energie“ (Sonntag). Weitere Informationen: www.impact-lech.at Pressekontakt: Victoria Schneider Lech Zürs Tourismus Dorf 2 6764 Lech am Arlberg t: +43 5583 2161 229 www.lechzuers.com presse@lechzuers.com Original-Content von: ProMedia Kommunikation GmbH, übermittelt durch news aktuell

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14. Europäischer Mediengipfel in Lech am Arlberg: Leben im Ausnahmezustand

Lech am Arlberg (ots) - Mit einer Keynote zur Zeitenwende läutete Politikwissenschaftler Peter Filzmaier den Freitagabend beim 14. Europäischen Mediengipfel ein. Susanne Glass (BR) und Markus Spillmann (ehemaliger Chefredakteur der NZZ) sprachen mit Gerald Knaus (Migrationsexperte), Lisz Hirn (Philosophin) und Rudolf Anschober (ehemaliger österreichischer Gesundheitsminister) über "Ein Leben im Ausnahmezustand". Eine weitere Diskussionsrunde beschäftigte sich mit dem Thema „Medien zwischen Fake und Fakten“. Am Samstag Vormittag wurden Außenminister Alexander Schallenberg sowie Arbeitsminister Martin Kocher im Rahmen zweier "Pressestunden" interviewt. Das letzte Panel des Mediengipfels beschäftigte sich mit der Arbeit von Kriegs- und Krisenreporterinnen. Peter Filzmaier betonte in seiner Keynote die Wichtigkeit der Kommunikation. Diese habe sich in einer multimedialen Welt grundlegend verändert. Die Theorie von Sender und Empfänger sei längst veraltet, der Kommunikationsprozess sei mehrstufig geworden. Die Menschen wären einer permanenten „kommunikativen Überfrachtung“ ausgesetzt. Das bedeute, die Nutzer seien durch die Vielfalt der verfügbaren Kanäle überfordert. Die Konsequenz daraus? „Ich höre gar nicht mehr zu, schaue nicht mehr hin“, sagt Filzmaier. Und Desinformation biete unweigerlich Nährboden für verschrobene Theorien und Meinungen. Diese wiederum würden durch die sozialen Medien verbreitet. „Was ich zum Beispiel über Politik weiß oder nicht weiß, weiß ich aus Massenmedien“, sah Filzmaier die Situation kritisch. Darum sei die Einführung des Faches „Medienkompetenz“ in allen Schulstufen ein Muss. Doch nicht nur in der Schule, auch in vielen anderen Teilen der Gesellschaft bedürfe es laut Filzmaier der Aufklärung und Schulung im Umgang mit Medien. Die Conclusio für Filzmaier: „Nur Bildung ist die Lösung.“ Das Panel „Krise! Leben im Ausnahmezustand“ beschäftigte sich mit der Pandemie und dem Krieg. Migrationsexperte Gerald Knaus gab zu bedenken, dass der Konflikt in der Ukraine nicht der einzige Krieg sei. Seit den 1990er-Jahren habe es in Europa immer wieder Auseinandersetzungen gegeben. Lisz Hirn warnte vor dem Verlust des Wohlstands. Unsere Lebensweise sollte neu gedacht werden. „Wir haben keinen innovativen Ansatz, fallen immer wieder in ein Schwarz-Weiß-Denken zurück. Und das bedeutet im Kriegsfall Waffen und Aufrüstung“. Rudolf Anschober verwies auf ein Problem zwischen Politik und Wissenschaft. Am Anfang der Pandemie sei es aufgrund von recht vagen Studien sehr schwer gewesen, politisch wichtige Entscheidungen zu treffen. Gerold Riedmann, Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten und Geschäftsführer von Russmedia, verwies auf eine Grundsatzdiskussion: „Wir müssen darüber reden, was Medien sind und was sie nicht sind“. Es gäbe unzählige Plattformen, wie etwa „Russia Today“, die reine Propaganda-Maschinen seien. Der Ehrenpräsident der AEJ (Association of European Journalists), Otmar Lahodynsky, warnte vor „Putins Desinformationstrollen“. Diese würden gezielt Wikipedia-Artikel verfälschen und mit falschen Informationen befüllen. Auch Alexandra Föderl-Schmid, stv. Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung, verwies auf Studien, die besagen, dass seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs das Wort „Nazi“ gezielt in diversen Internetplattformen eingespeist werde. Für Matthias Sutter, Direktor am Max-Planck-Institut Bonn, und Medienexperte Patricio Hetfleisch sei das gezielte Manipulation. Hetfleisch führte ebenfalls ein Beispiel an: „Russia Today tut so, als hätten sie einen journalistischen Anspruch – am Ende des Tages ist es reine Propaganda“. Am Samstag Vormittag wurden Außenminister Alexander Schallenberg sowie Arbeitsminister Martin Kocher im Rahmen zweier "Pressestunden" interviewt. Durch die letzte Diskussionsrunde des 14. Europäischen Mediengipfels führte Eva Linsinger (stv. Chefredakteurin bei Profil) mit den Kriegs- und Krisenreporterinnen Monika Bolliger (Redakteurin beim Spiegel), Natalie Amiri (ARD-Korrespondentin und Weltspiegel-Moderatorin) und Petra Ramsauer (Journalistin und Autorin). Ein großer Faktor, der die Auslandsreportage hindere, seien laut Bolliger die Budgetkürzungen in den jeweiligen Redaktionen. Für eine detaillierte Reportage sei es jedoch wichtig, präsent zu sein. „Man muss vor Ort sein und versuchen, den Zuschauer oder Leser in das jeweilige Land einzuführen – es durch unsere Augen zu betrachten“, erklärte Amiri. Ebenso sei es wichtig, Desinformationen aufzudecken. In den jeweiligen Gebieten ließen sich Bilder leichter verifizieren. Journalisten müssten mehr unterstützt werden – erst recht, wenn es um die Betreuung nach der Rückkehr ins Heimatland gehe. „Schwierig wird es, wenn man zurückkommt und merkt: Das Leben hier geht einfach so weiter und das Schlimme, das passiert, wird nur mehr am Rande wahrgenommen“, meinte Ramsauer. Link zur APA-Fotodatenbank (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/27099) für Freitagabend: 14. Europäischer Mediengipfel Lech am Arlberg I Lech Zürs Tourismus GmbH I APA-Fotoservice Link zur APA-Fotodatenbank (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/27103) für Samstag: 14. Europäischer Mediengipfel Lech am Arlberg I Lech Zürs Tourismus GmbH I APA-Fotoservice Über den Europäischen Mediengipfel Lech am Arlberg Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden. Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia und dem Verband der Auslandspresse Berlin unterstützt. Weitere Partner sind die Tirol Werbung, die PEMA, die BTV Bank für Tirol und Vorarlberg und BMW. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, dem Europäischen Parlament, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/27099) und APA-Fotogalerie (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/27103) Pressekontakt: Mag. Stefan Kröll ProMedia Brunecker Str. 1 6020 Innsbruck t: +43 512 214004-11 m: +43 664 5258868 www.newsroom.pr stefan.kroell@pro.media Original-Content von: Europäischer Mediengipfel Lech am Arlberg, übermittelt durch news aktuell

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Der zweite Tag des Mediengipfels in Lech am Arlberg: Einschüchterungsstrategien in der Welt der Medien

Lech am Arlberg (ots) - Am Tag zwei des Mediengipfels in Lech ging es um Themen wie die Bedeutung von Social Media. Clemens Pig (CEO APA) sprach in seiner Keynote über den Druck für Nachrichtenagenturen. Den zweiten Tag eröffneten die Studenten der Universität Innsbruck Clara Bitter und Michael Schlegel. Damit war die Debatte um die „Generation Protest“ eröffnet. „Wir haben es definitiv mit einer Protest Generation zu tun“, erklärte Benedikt Narodoslawsky, Journalist und Autor des Buchs „Inside Fridays for Future“. Nach Meinung des Repräsentanten der Universität Innsbruck schaffe es die Initiative „Fridays for Future“, Tausende von Menschen auf den Straße zu mobilisieren und habe den weltweit ersten Klimastreik organisiert. Narodoslawsky warnte in Bezug auf die Initiative jedoch vor Falschmeldungen, die in den Medien kursierten. Anschuldigungen von vermüllten Innenstädten entsprächen beispielsweise nicht der Wahrheit. Diese „Fake News“ gelte es zu entlarven. Diese Manipulation und Propaganda kennt auch Nataliya Niederkofler, Mitglied des Krisen-Koordinationsstab der Ukrainischen Gemeinschaft in Innsbruck. „Normalerweise sollten wir den Medien vertrauen, dies ist in Russland nicht der Fall“, so Niederkofler. Dort sei es aussichtslos, gegen die Propaganda der Regierung zu protestieren. Es handle sich – wenn überhaupt – um Einzelproteste. Clara Rauchegger, Assistenzprofessorin für Europarecht und Recht der Digitalisierung an der Universität Innsbruck, sah aber auch „tolle Chancen“, die sich durch Medien ergeben würden. Die Politik – und in diesem Zusammenhang die EU – solle die sozialen Medien gewissermaßen kontrollieren. Derzeit gäbe es einen Vorschlag seitens der EU – den „Digital Services Act“: ein Paket, das die verschiedenen Algorithmen auf den Plattformen filtert. Dabei könne man auswählen, ob der Algorithmus überhaupt angewandt wird oder welche Informationen genau durchsiebt werden sollten. „Die Bedingungen auf den Plattformen sind streng, es kann zu großen Strafen kommen. Die EU-Kommission zögert hier nicht, da die ganze Welt auf uns schaut und hofft, dass sich da endlich etwas tut“, schildert Rauchegger. „Der Krieg in der Ukraine und die beiden Pandemiejahre sind nur die Spitze des Eisbergs für die österreichischen Medien“, startete Clemens Pig seinen Beitrag mit Blick auf den Produktionsdruck für Agenturen. Es sei wichtig, unabhängige Agenturen zu schützen, denn es gäbe europa- und weltweit immer wenigere. Vor allem der Krieg in der Ukraine zeige nun die Problematik in der russischen Medienlandschaft. Durch die zahlreichen Restriktionen und Androhungen würde den freien Medien jegliche journalistische Grundlage genommen werden. Deshalb sei auch der Faktencheck auf allen Plattformen – besonders auf Social Media – von größter Bedeutung. Beim Talk über die verschiedenen Methoden der Einschüchterung der JournalistInnen beteiligte sich unter anderem Matthew Caruana Galizia, Direktor der Daphne Caruana Galizia Foundation. Der Journalist hat einen persönlichen Bezug zum Thema, da seine Mutter, die ebenfalls Journalistin war, in Zuge einer Investigationsgeschichte ermordet wurde. „Je mehr man seinen Job richtig macht, desto mehr Aufmerksamkeit und gerichtliche Prozesse bringt das mit sich“, erklärte der Journalist. Es sei wichtig, die Art zu ändern, wie die EU die Korruption bekämpfe. Die RedakteurInnen würden sich weltweit miteinander vernetzen, sich austauschen und zusammenarbeiten. Das fehle der Polizei, schildert Galizia. Die Behörden würden nicht miteinander kommunizieren: „Sie müssen diesbezüglich noch einiges aufholen.“ Florian Skrabal, Chefredakteur von "Dossier", erklärte drei Formen der Einschüchterung: „Als Erstes versucht man, den Journalisten von der Arbeit abzuhalten und verwehrt ihm den Zugang zu gewissen Veranstaltungen. Dann entzieht man die Inserate, die wichtig für die Wirtschaftslage der Zeitung sind. Und als drittes Hindernis steht der gerichtliche Prozess, dem man sich stellen muss und der Geld kostet.“ Korruption sei überall in den Medien verbreitet – auch in Polen. Boguslaw Chrabota, Chefredakteur von Rzeczpospolita Daily News in Polen, berichtet, dass ein großer Anteil an Bundesgeldern in gewisse Medien einfließe, um sie so abhängig von deren Unterstützung zu machen und die Beiträge zu kontrollieren. Jedoch würden einige Widerstand leisten: „Die Regierung stellt sich gegen die Pressefreiheit, aber wir haben trotzdem eine große Zahl an unabhängigen Medien, die dagegenhalten. Wir werden vom Staat unterdrückt, aber wir beschützen unsere Freiheit“, so Chrabota. Über den Europäischen Mediengipfel Lech am Arlberg Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden. Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia und dem Verband der Auslandspresse Berlin unterstützt. Weitere Partner sind die Tirol Werbung, die PEMA, die BTV Bank für Tirol und Vorarlberg und BMW. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, dem Europäischen Parlament, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/27095) Pressekontakt: Europäischer Mediengipfel Mag. Sabine Frühauf-Aigner t: +43 512 214004-14 m: +43 664 8549380 sabine.fruehauf@pro.media www.mediengipfel.at Original-Content von: Europäischer Mediengipfel Lech am Arlberg, übermittelt durch news aktuell

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Zeitenwende - 14. Europäischer Mediengipfel in Lech am Arlberg eröffnet

Lech am Arlberg (ots) - 14. Auflage nach pandemiebedingter Pause gestartet. Erstmals hybrides Format, hochkarätige Diskussionen zum Thema „Zeitenwende - unsere Welt im Ausnahmezustand“. Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause konnte am Donnerstag der 14. Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg (21.-23.04.2022) eröffnet werden. Die diesjährige Veranstaltung widmet sich dem Thema „Zeitenwende – unsere Welt im Ausnahmezustand“ und fand zum ersten Mal hybrid statt. Zu den hochkarätigen Gästen des ersten Tages zählten unter anderem Othmar Karas (Erster Vizepräsident des Europäischen Parlaments), Gabriel Felbermayr (WIFO), Gerhard Mangott (Universität Innsbruck/Russlandexperte) und Sergiy Kudelia (ukrainischer Politologe). Landeshauptmann Markus Wallner, der die jüngste Auflage des Europäischen Mediengipfels gemeinsam mitGerhard Lucian (Bürgermeister von Lech),Hermann Fercher (Direktor von Lech-Zürs Tourismus),Stefan Kröll (Initiator des Europäischen Mediengipfels und Geschäftsführer der ProMedia) undIvo Mijnssen (Präsident der Auslandspresse in Wien) eröffnete, verwies im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine auf die beachtliche Hilfsbereitschaft und anhaltende Solidarität der Vorarlberger Bevölkerung. Weiterhin würden von den BürgerInnen Unterkünfte angeboten, es gebe zudem viele private Initiativen und die Spendenbereitschaft der Menschen sei ungebrochen. Sergiy Kudelia erörterte in seiner Keynote Zukunftsszenarien für die Ukraine und ging gleichzeitig auf die Möglichkeiten der Europäischen Union ein. Die aktuelle Situation könne zu einer „permanenten Instabilität“ in der Ukraine führen. Eine hoffnungsvolle Zukunft sieht Kudelia dennoch, denn „die Chance auf einen EU-Beitritt hat die UkrainerInnen vereint“. Im EU-Talk diskutierteOthmar Karas mitRaffaela Schaidreiter (ORF Korrespondentin in Brüssel) über den Ausnahmezustand und wie Europa darauf reagiert. Sanktionspakete gegen Russland, Österreichs Neutralität, die Gasabhängigkeit und Bundeskanzler Karl Nehammers Besuch beim russischen Präsidenten Wladimir Putin waren die Hauptthemen des Gesprächs. In Bezug auf Schweden und Finnland erklärte Karas, dass er glaube, dass die beiden Länder der NATO beitreten werden. Auf Schaidreiters Frage, ob die Ukraine den Status eines EU-Beitrittskandidaten bekommen könnte, antwortete Karas, dass er diesbezüglich noch vor dem Sommer mit einer Entscheidung der Kommission rechne. „Ich gehe davon aus, dass es zu diesem Beitrittsstatus kommen wird“, so Karas weiter. Das würde auch die Unterstützung der Ukraine durch die EU erleichtern. „Wir haben Krieg in der Ukraine und wir müssen ein klares Signal setzen, dass sie eine Beitrittsperspektive hat. Es geht nicht um den Beitritt in dem Moment, sondern um den Beitrittsstatus, die Einleitung eines Prozesses.“ Anschließend sprachenSusanne Glass (Bayrischer Rundfunk und Mitinitiatorin des Europäischen Mediengipfels) undIvo Mijnssen mit einer Expertenrunde über die Folgen des Krieges in der Ukraine.Gerhard Mangott (Universität Innsbruck),Gabriel Felbermayr undSergiy Kudelia analysierten die Situation als Studiogäste.Denis Trubetskoy, freier Journalist aus der Ukraine, war aus Lwiw zugeschaltet und gab Einblicke in die Situation vor Ort. Er selbst zeigte sich nur wenig optimistisch, dass es zu einem raschen Kriegsende kommen könnte. Mangott etwa kritisierte Nehammers Besuch bei Putin, da Russland seinen Besuch für seine Propaganda verwenden würde. Auch wenn Putin seine aktuelle Linie beibehalte, werde er die Grenzen der NATO-Mitglieder respektieren, so Kudelia. Felbermayr kam zu dem Schluss, dass es „keinen Weltmarkt mehr“ gäbe. Die steigende Inflation sorge dafür, dass die Menschen ärmer würden. Das sei aber nicht zwingend mit dem Krieg in Verbindung zu bringen, sondern habe schon davor diese Entwicklung genommen. Über den Europäischen Mediengipfel Lech am Arlberg Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden. Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia und dem Verband der Auslandspresse Berlin unterstützt. Weitere Partner sind die Tirol Werbung, die PEMA, die BTV Bank für Tirol und Vorarlberg und BMW. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, dem Europäischen Parlament, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/28132) Pressekontakt: Europäischer Mediengipfel Mag. Sabine Frühauf-Aigner t: +43 512 214004-14 m: +43 664 8549380 sabine.fruehauf@pro.media www.mediengipfel.at Original-Content von: Europäischer Mediengipfel Lech am Arlberg, übermittelt durch news aktuell

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14. Europäischer Mediengipfel Lech: Zeitenwende - unsere Welt im Ausnahmezustand

Lech am Arlberg (ots) - Nach pandemiebedingter zweijähriger Pause versammelt der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg vom 21. bis 23. April 2022 wieder hochkarätige Persönlichkeiten. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar erschien, ist heute schreckliche Realität: Ein Krieg wütet mitten in Europa. Nach dem gespenstischen Stillstand der Corona-Jahre taumelt die Welt nun unvermittelt am Abgrund. Jahrzehntelang vertraute Sicherheiten schwinden, die Zeitenwende ist geprägt von Herausforderungen, die zum Handeln zwingen. Der Klimawandel als globale Herausforderung, die weltweite Gesundheitskrise, die Konsequenzen kriegerischer Auseinandersetzungen, die Millionen Menschen zur Flucht zwingt, die Notwendigkeit Freiheit und Werte in Europa zu verteidigen – wird die Welt im Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität? All diese Fragen diskutieren führende Meinungsbildner aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft vom 21.-23. April 2022 beim 14. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg. Aktuell wie nie zuvor - der Mediengipfel im neuen Format Die 14. Auflage des Europäischen Mediengipfel in Lech verändert angesichts der sich überschlagenden Ereignisse sein Format. Führende Journalisten diskutieren mit hochkarätigen Meinungsmachern, Politikern, Wissenschaftlern und Wirtschaftsexperten in einem modernen TV-Studio mitten in Lech. Mit Live-Schaltungen zu prominenten Gesprächspartnern aus den unterschiedlichsten Ländern können die Diskussionen vor Ort jederzeit durch aktuelle News, Kommentare und Einschätzungen ergänzt werden. So entstehen ein facettenreiches Bild und eine kompetente Analyse der komplexen Nachrichtenlage und Ereignisse. Hochkarätig besetzte Diskussionsrunden Eröffnet wird der diesjährige Europäische Mediengipfel von der Vizepräsidentin der EU-Kommission und Kommissarin für Werte und TransparenzVěra Jourová. Im Anschluss daran erörtert der erste Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas im Gespräch mit ORF KorrespondentinRaffaela Schaidreiter den aktuellen Ausnahmezustand und wie Europa darauf reagiert, bevor Politikwissenschafter Peter Filzmaier die Konsequenzen der Zeitenwende für Politik, Medien und unsere Gesellschaft beleuchtet. Eine aktuelle Analyse beschließt dann den Eröffnungsabend, wennSusanne Glass (BR) undIvo Mijnssen (NZZ, Präsident der Auslandspresse in Wien) u.a. mit RusslandexperteGerhard Mangott und dem ukrainischen PolitologenSergiy Kudelia diskutieren. Unter den zahlreichen Teilnehmer:innen der renommierten Veranstaltung sind heuer u.a.: die amtierenden österreichischen BundesministerAlexander Schallenberg undMartin Kocher, der ehemalige österreichische GesundheitsministerRudi Anschober, die PhilosophinLisz Hirn und der MigrationsforscherGerald Knaus. Das aktuelle Programm mit allen Teilnehmern, Moderatoren und Referenten kann hier abgerufen werden:www.mediengipfel.at (https://mediengipfel.at/at/programm/2022.php) Interessierte Medienvertreter sind eingeladen, beim 14. Europäischen Mediengipfel mit dabei zu sein, die Veranstaltung wird unter der 2-G-Regel durchgeführt. Anfragen unter:sabine.fruehauf@pro.media, aufgrund der anhaltenden Gesundheitssituation sind nur stark limitierte Plätze verfügbar. Über den Europäischen Mediengipfel Lech am Arlberg Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden. Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia und dem Verband der Auslandspresse Berlin unterstützt. Weitere Partner sind die Tirol Werbung, die PEMA, die BTV Bank für Tirol und Vorarlberg und BMW. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, dem Europäischen Parlament, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. Pressekontakt: Rückfrage-Hinweis Lech-Zürs Tourismus Dorf 2 6764 Lech am Arlberg t: +43 5583 2161 229 www.lechzuers.com presse@lechzuers.com Original-Content von: Europäischer Mediengipfel Lech am Arlberg, übermittelt durch news aktuell

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Europäischer Mediengipfel Lech: Digitaltalks zu Corona, politischer Ratlosigkeit und Generation Protest

Lech am Arlberg (ots) - Der 14. Europäische Mediengipfel, der von 2. bis 4. Dezember in Lech stattfinden hätte sollen, wird aufgrund der aktuellen Situation auf 21. bis 23. April 2022 verschoben. Am 3. Dezember ab 19 Uhr setzt das renommierte Veranstaltungsformat ein digitales Zeichen – mit zwei hochkarätig besetzten Diskussionsrunden zum Corona-Management in Österreich und den daraus resultierenden Protestbewegungen. Eine internationale Runde von Journalistinnen und Auslandskorrespondenten diskutiert zum Thema «Corona-Lockdown, Mutationen und politische Ratlosigkeit: Drohen bald österreichische Zustände in halb Europa?». Unter der Leitung von Ivo Mijnssen (Präsident des Verbandes der Auslandspresse in Wien; NZZ Korrespondent, Wien) analysieren Alexandra Föderl-Schmid, (stellvertretende Chefredakteurin der SZ, München), Susanne Glass, (Leitung ARD-Studio, Tel Aviv), Stephan Löwenstein, (Korrespondent der FAZ, Wien) und Bernhard Odehnal (Korrespondent Tages-Anzeiger, Zürich) die aktuelle Situation. Politische Analysen zum Corona-Management In den Digitaltalks, die ab 3. Dezember, 19 Uhr, u.a. auf www.mediengipfel.at zu sehen sind, werden die politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen rund um die sich wieder verschärfende Pandemie beleuchtet: Nach einem Sommer der Sorglosigkeit und einem Herbst des Zögerns schwappt die vierte Corona-Welle mit voller Wucht über Zentraleuropa. Österreichs Regierung, die sich lange als Musterschülerin bei der Pandemiebekämpfung präsentierte, kapitulierte im November vor explodierenden Infektionszahlen und vollen Spitälern: Sie schickte das ganze Land wieder in den Lockdown und plant eine Impfpflicht – radikale Schritte, die in den ruhigeren Vormonaten nahezu alle Politiker und Experten kategorisch ausgeschlossen hatten. Nicht nur die Nachbarländer, wo radikale Massnahmen erwogen oder bereits umgesetzt wurden, fragen sich, ob sie bald dem Vorbild Österreichs folgen müssen. Auch dort wütet die Pandemie erneut fast unkontrolliert. Die neue «Omikron»-Variante erhöht die Unsicherheit zusätzlich. Die Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer präsentieren ihre Sicht auf die Pandemie aus europäischen Großstädten und aus Israel und erklären, wie man von dort auf Österreich schaut. Und sie stellen sich die Frage, ob das Virus politisch überhaupt kontrollierbar ist. Generation Protest – Gesellschaft im Zwiespalt In einer zweiten Diskussion, die von der Universität Innsbruck in Abstimmung mit den Organisatoren des Europäischen Mediengipfels organisiert wurde und am 3. Dezember ab 20 Uhr zu sehen sein wird, steht die «Generation Protest» und die daraus resultierenden Herausforderungen für Politik und Medien im Zentrum. Unter der Moderation von Jan-Hendrik Speckmann und Stefanie Tipelius (Studierende der Universität Innsbruck), diskutieren Mireille Ngosso (Organisatorin der Black Lives Matter Demonstration in Wien, stellvertretende Bezirksvorsteherin SPÖ des ersten Bezirks in Wien), Yannick Shetty (Nationalratsabgeordneter NEOS, Sprecher von LGBTIQ), Benedikt Narodoslawsky (Journalist und Autor „Inside Fridays for Future") und Trix van Mierlo (Forscherin zum Thema „Protestbewegung" an der Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften der Uni Innsbruck). Über den Europäischen Mediengipfel Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – 2007 von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia, PEMA Holding sowie von BMW unterstützt. Weitere Partner sind die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die Tirol Werbung, Vorarlberg Tourismus sowie die BTV - Bank für Tirol und Vorarlberg. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, Moser Holding GmbH, Russ Media sowie Kleine Zeitung, Dolomiten, Salzburg Krone. Die 14. Auflage der renommierten Veranstaltung soll von 21. bis 23. April 2022 in Lech am Arlberg stattfinden. Pressekontakt: Mag. Stefan Kröll ProMedia Brunecker Str. 1 6020 Innsbruck t: +43 512 214004-11 m: +43 664 5258868 www.newsroom.pr stefan.kroell@pro.media Original-Content von: ProMedia Kommunikation GmbH, übermittelt durch news aktuell

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14. Europäischer Mediengipfel findet vom 2. - 4. Dezember 2021 in Lech am Arlberg statt

Lech am Arlberg (ots) - Aufgrund der weltweiten Pandemie konnte 2020 kein Europäischer Mediengipfel durchgeführt werden - auch der Alternativtermin im April 2021 musste nun abgesagt werden. Jetzt richtet sich der Blick der Veranstalter mit Zuversicht auf den neuen Termin für den Gedankenaustausch internationaler Meinungsbildner, der von 2. bis 4. Dezember 2021 in Lech am Arlberg geplant wird. „Corona hat unser aller Leben verändert und so leider auch die Durchführung unserer traditionellen Veranstaltung verhindert. Der Europäische Mediengipfel versammelt seit 2007 Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt, sie werden nun im Dezember 2021 die Ereignisse aus sehr verschieden Perspektiven beleuchten und eine aktuelle Vermessung der Welt vornehmen“, freuen sich die Gastgeber in Lech, Stefan Jochum (Bürgermeister Lech) und Hermann Fercher (Direktor Lech-Zürs Tourismus), sowie Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Österreich, Brüssel-Korrespondent des Handelsblatt) und Stefan Kröll (Initiator des Europäischen Mediengipfel, GF ProMedia Kommunikation) über die geplante 14. Auflage der traditionsreichen Topveranstaltung. Ihre Teilnahme für Dezember 2021 bereits zugesagt haben u.a. der österreichische Arbeitsminister Martin Kocher, die Philosophin und Publizistin Lisz Hirn, der Politologie Peter Filzmaier, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas sowie der ehemalige deutsche Außenminister Sigmar Gabriel. Die Vizepräsidentin der EU-Kommission und Kommissarin für Werte und Transparenz Věra Jourová, die im vergangenen Jahr ihre Teilnahme in Lech fix zugesagt hatte, ist ebenfalls wieder angefragt. Über den Europäischen Mediengipfel Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden. Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia, dem Verband der Auslandspresse Berlin sowie von BMW unterstützt. Weitere Partner sind die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die Tirol Werbung sowie die BTV - Bank für Tirol und Vorarlberg. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Handelsblatt, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. www.mediengipfel.at Pressekontakt: Katja Wirth Lech-Zürs Tourismus Dorf 2 6764 Lech am Arlberg t: +43 5583 2161 227 f: +43 5583 3155 www.lechzuers.com katja.wirth@lechzuers.com Original-Content von: Lech Zürs Tourismus GmbH, übermittelt durch news aktuell

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14. Europäischer Mediengipfel wird auf April 2021 verschoben

Lech am Arlberg (ots) - Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage wird der ursprünglich für Anfang Dezember geplante Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg nun vom 15. bis 17. April 2021 stattfinden. Unter dem Leitmotiv „Unser Leben nach dem Stillstand“ werden bei der renommierten Diskussionsplattform wieder führende internationale Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zusammentreffen – erwartet werden u.a. Věra Jourová (Vizepräsidentin der EU-Kommission und Kommissarin für Werte und Transparenz), Sigmar Gabriel (deutscher Bundesaußenminister a.D., Vorsitzender der Atlantik-Brücke e.V.), Lisz Hirn (Philosophin, Publizistin, Dozentin in der Jugend- und Erwachsenenbildung) und Peter Filzmaier (Politikwissenschaftler). Traditionell findet im Rahmen des Europäischen Mediengipfels auch eine Medienakademie unter der Leitung des stellvertretenden APA-Chefredakteurs Werner Müllner für Jungjournalistinnen und Jungjournalisten statt. Zudem wird unter federführender Unterstützung von Othmar Karas (Vizepräsident des Europäischen Parlaments) bereits zum neunten Mal ein EU-Stipendienprogramm für Studierende internationaler Universitäten und Fachhochschulen organisiert. „2020 bleibt als ein Jahr wie kein anderes in Erinnerung. Der Europäische Mediengipfel versammelt Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt, sie werden die aktuellen Ereignisse aus sehr verschieden Perspektiven beleuchten und so eine aktuelle Vermessung der Welt vornehmen“, freuen sich die Gastgeber in Lech, Stefan Jochum (Bürgermeister Lech) und Hermann Fercher (Direktor Lech-Zürs Tourismus), sowie Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Österreich, Brüssel-Korrespondent des Handelsblatt) und Stefan Kröll (Initiator des Europäischen Mediengipfel, GF ProMedia Kommunikation) über die geplante 14. Auflage der traditionsreichen Topveranstaltung. Über den Europäischen Mediengipfel Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden. Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia, dem Verband der Auslandspresse Berlin sowie von der PEMA Holding und BMW unterstützt. Weitere Partner sind die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die Tirol Werbung sowie die BTV - Bank für Tirol und Vorarlberg. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Handelsblatt, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. www.mediengipfel.at (https://mediengipfel.at/de/themen/index.php) Pressekontakt: Mag. Gabi Ziller ProMedia Brunecker Str. 1 6020 Innsbruck t: +43 512 214004 - 21 m: +43 664 88539390 www.newsroom.pr gabi.ziller@pro.media Original-Content von: ProMedia Kommunikation GmbH, übermittelt durch news aktuell

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