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Bundespolizeidirektion München: Mehrere Festnahmen wegen Einschleusens von Ausländern / Kubanerinnen, Türke und Tunesier - Bundespolizei stoppt mutmaßliche Schleuser

Rosenheim / Kiefersfelden (ots) - Die Bundespolizei ermittelt seit Mittwoch (22. Juni) gegen vier mutmaßliche Schleuser, die nahe Kiefersfelden gefasst worden waren. Es handelt sich um zwei Kubanerinnen, einen Türken und einen Tunesier, die im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des anstehenden G7-Gipfels festgenommen werden konnten. Kubanerinnen befördern Landsmänner Auf der A93 fiel den Bundespolizisten ein in Deutschland zugelassener Pkw auf, in dem eine Person mehr saß, als Sitzplätze in dem Wagen vorgesehen sind. Die kubanische Fahrerin wies sich mit einer italienischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Ihre Beifahrerin, ebenfalls Kubanerin, konnte nachweisen, dass sie in der Bundesrepublik aufenthaltsberechtigt ist. Die vier Landsleute auf der Rückbank, führten keine Papiere mit, die für den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Die Männer im Alter zwischen 27 und 37 Jahren gaben an, nach Frankfurt reisen zu wollen. Zwei der Migranten aus Kuba äußerten später in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei, dass sie Asyl begehrten. Sie wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Die beiden anderen Kubaner wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurückgewiesen. Auch der 30-jährigen Fahrzeugführerin wurde die Einreise verweigert. Sie erhielt zusammen mit ihrer Begleiterin, 40 Jahre alt, eine Strafanzeige wegen Schleuserei. Afghanen stellen kein Schutzersuchen Zuvor zeigte die Bundespolizei auch einen Türken an, der mittels Pkw mit österreichischen Kennzeichen vier Afghanen im Alter von 14, 23, 36 und 43 Jahren über die deutsch-österreichische Grenze befördern wollte. Sie wurden auf der Staatsstraße zwischen Kufstein und Kiefersfelden kontrolliert. Anders als der 43-jährige Fahrer hatten dessen afghanische Begleiter keine Papiere dabei. Im Zuge der grenzpolizeilichen Befragung stellte sich heraus, dass es den vier offenkundig Geschleusten nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankam. Sie wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt und anschließend der österreichischen Polizei überstellt. Tunesier wollen zum Arbeiten nach Deutschland Ebenfalls nach Österreich wurden zwei tunesische Staatsangehörige zurückgewiesen. Der 25- und der 29-Jährige waren Mitfahrer in einem in Deutschland zugelassenen Pkw. Fahrer war ein 25-jähriger Landsmann, der sich bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden mit seiner deutschen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen konnte. Seine Begleiter hatten keine Einreise- oder Aufenthaltspapiere. Nach ersten Erkenntnissen wollte das Trio nach Deutschland, um zu arbeiten. Die Bundespolizei zeigte den Fahrzeugführer wegen Einschleusens von Ausländern an. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Gesuchter Deutscher muss "nachsitzen" / Nach Grenzkontrolle für knapp 13 Monate ins Gefängnis

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Samstag (28. Mai) den Passagier eines Fernreisebusses aus Italien auf der A93 verhaftet. Bei der Grenzkontrolle nahe Kiefersfelden stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen gleich mehrere Haftbefehle vorlagen. Die Justiz in Nürnberg-Fürth suchte nach dem 34-Jährigen, nachdem dieser im Jahr 2020 gleich wegen drei Diebstahlsfällen verurteilt worden war, jedoch erst einen Teil der jeweils verhängten Freiheitsstrafe verbüßt hatte. Insgesamt war noch eine Restfreiheitsstrafe von rund 13 Monaten offen. Der Mann hatte es offenbar vorgezogen, sich ins Ausland abzusetzen, statt monatelang hinter "schwedischen Gardinen" zu sitzen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert, wo er nun im wahrsten Sinne des Wortes "nachsitzen" muss. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Erneut wegen Schleusungsverdachts verhaftet / Bundespolizei bringt mutmaßlichen Schleuser ins Gefängnis

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Samstag (28. Mai) einen Türken in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Das Rosenheimer Amtsgerichts hatte seine Untersuchungshaft angeordnet. Zuvor war der Mann wegen des Verdachts des Einschleusens von fünf iranischen Staatsangehörigen auf der A93 festgenommen worden. Im Rahmen der Grenzkontrollen stoppten die Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden einen Pkw mit Berliner Kennzeichen. Die Beamten fanden heraus, dass der Wagen als Taxi zugelassen ist. Im Auto befanden sich insgesamt sechs Personen. Am Steuer saß der in Berlin gemeldete Fahrzeughalter. Der 33-Jährige konnte sich mit seinem türkischen Pass und einer deutschen Niederlassungserlaubnis ausweisen. Seine fünf Mitfahrer hingegen hatten keine Papiere dabei. Sie gaben an, aus dem Iran zu stammen und zuletzt in Italien abgeholt worden zu sein. Reiseziel sei Berlin gewesen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Nachforschungen der Bundespolizei in Rosenheim ergaben, dass der polizeibekannte Fahrer schon im vergangenen Jahr wegen Schleusungsverdachts an der deutsch-polnischen Grenze festgenommen worden war. Gegen ihn ist bereits ein Strafverfahren wegen Schleuserei anhängig. Offenbar hatte ihn das aber nicht davon abgehalten, erneut Personen ohne Pässe oder sonstige Einreisedokumente illegal in die Bundesrepublik zu befördern. Er wird des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern beschuldigt und befindet sich vorerst in Traunstein im Gefängnis. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Drei Festnahmen wegen Schleusungsverdachts

Kiefersfelden / A93 / Rosenheim (ots) - Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen Syrer, Österreicher und Türken Am Wochenende (21./22. Mai) hat die Bundespolizei in drei Fällen Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen. Die mutmaßlichen Schleuser sind unabhängig voneinander bei Grenzkontrollen auf der A93 festgestellt worden. Im selben Zeitraum hat die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion insgesamt rund 40 Personen wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt, darunter zehn türkische Staatsangehörige, die ohne die erforderlichen Papiere mit dem Zug nach Rosenheim gefahren sind. In der Grenzkontrollstelle nahe Kiefersfelden stoppten Bundespolizisten am Samstagabend einen in Deutschland zugelassenen Pkw. Am Steuer des Wagens saß ein Syrer, der sich mit einer deutschen Aufenthaltserlaubnis und seinem Führerschein ausweisen konnte. Einen Reisepass hatte er nicht dabei. Drei seiner vier Mitfahrer, ebenfalls syrische Staatsangehörige, verfügten nicht über die erforderlichen Dokumente für die Einreise nach Deutschland. Sie wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs, der 25-jährige Fahrzeugführer wegen Einschleusens angezeigt. Nach ersten Erkenntnissen sind alle Fahrzeuginsassen in der Vergangenheit bereits in Niederbayern registriert worden. Daher wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die dortigen Behörden weitergeleitet. Eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Schleuserei musste auch ein 28-jähriger Pkw-Fahrer entgegennehmen. Der Österreicher beförderte in seinem Auto drei türkische Staatsangehörige. Bei der Kontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden konnte keiner der drei jungen Männer die nötigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Ersten Ermittlungen zufolge waren sie bereits in Österreich registriert. Ihnen wurde die Einreise verweigert, sodass sie ins Nachbarland zurückkehren mussten. Bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn stoppten die Bundespolizisten einen Wagen mit deutschen Kennzeichen. Der 33-jährige Türke am Steuer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Landsleute waren hingegen nicht in der Lage, einen Reisepass vorzulegen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Bekannte des Fahrzeugführers. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die zwei türkischen Staatsangehörigen jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Gegen ihren Fahrer ermitteln die Beamten wegen Einschleusens von Ausländern. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Moldauisches Sextett darf nicht einreisen / Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens und anderen Delikten

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) auf der A93 einen Pkw mit italienischen Kennzeichen gestoppt. Im Mini-Van befanden sich insgesamt sechs Moldauer. Keinem von ihnen wurde die Einreise in die Bundesrepublik gestattet. Statt wie vorgesehen in Deutschland zu arbeiten, mussten die Männer mit gleich mehreren Strafanzeigen im Gepäck die Rückreise antreten. Im Rahmen der Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden wiesen sich die moldauischen Staatsangehörigen mit ihren Pässen aus. Sie gaben an, in Nürnberg längerfristig bleiben und arbeiten zu wollen. Lediglich der 45-jährige Fahrer und dessen 30-jähriger Beifahrer, dem das Fahrzeug gehört, hatten italienische Aufenthaltserlaubnisse. Die anderen Mitfahrer im Alter von 21 bis 45 Jahren verfügten weder über Visa noch sonstige Aufenthaltsgenehmigungen. Daher wurden sie nach Österreich zurückgewiesen. Wie sich bei der Überprüfung der Personalien herausstellte, hatte die Ausländerbehörde des Landkreises Diepholz (Niedersachsen) 2021 gegen einen von ihnen nach der Aufdeckung eines Urkundendelikts ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten außerdem eine kleinere Menge Marihuana. Der 23-Jährige wurde nicht nur wegen seines Verstoßes gegen das bestehende Einreiseverbot sowie der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln angezeigt, sondern musste auf Anordnung der Rosenheimer Staatsanwaltschaft auch sogleich 1.000 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Zwei teure Einreiseversuche

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Zwei Syrer haben am Donnerstag (28. April) vergeblich versucht, nach Deutschland einzureisen. Dieses Vorhaben ist sie teuer zu stehen gekommen. Sie wurden auf der A93 nahe Kiefersfelden von der Bundespolizei kontrolliert. Der eine Mann musste 600 Euro, der andere sogar 2.100 Euro zahlen. Bei der Überprüfung der Papiere eines syrischen Pkw-Mitfahrers fiel den Bundespolizisten auf, dass dessen Reisepass gefälscht ist. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Passseiten mit dem Lichtbild und den Personalien schlicht ausgetauscht. Der 30-Jährige, der in Österreich gemeldet ist, gab sich zunächst ahnungslos. Wenig später gestand er ein, dass er sich den syrischen Pass über einen Advokaten im Irak besorgt hätte. Die Rosenheimer Bundespolizei zeigte den Syrer wegen Urkundenfälschung und versuchter illegaler Einreise an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Traunstein hatte er als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren 2.100 Euro zu hinterlegen. Anschließend musste er das Land wieder in Richtung Österreich verlassen. Auch einem anderen syrischen Staatsangehörigen, der in Italien als Flüchtling registriert ist, blieb die Einreise in die Bundesrepublik verwehrt. Wie die Bundespolizei bei der Überprüfung seiner Personalien herausfand, war der Mann Anfang des Monats nach Italien abgeschoben worden, nachdem sein Asylantrag abgelehnt worden war. Gleichzeitig hatte die zuständige Ausländerbehörde in Niederbayern ein Einreisverbot gegen den 45-Jährigen verhängt. Da er mit seiner Busreise in Richtung München offenkundig gegen dieses Verbot verstoßen wollte, wurde er wegen eines illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 600 Euro zu zahlen habe. Nachdem er den Betrag bei der Bundespolizei in Rosenheim entrichtet hatte, wurde er nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Bernau statt München / Bundespolizei nimmt Italiener Führerschein ab und bringt ihn ins Gefängnis

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Ein italienischer Staatsangehöriger war mit einem Reisebus von Rom aus in Richtung München unterwegs. Auf der A93 bei Kiefersfelden hat die Bundespolizei am Donnerstag (21. April) allerdings dafür gesorgt, dass er sein Reiseziel nicht wie vorgesehen erreichen konnte. Statt in der bayerischen Landeshauptstadt zu verweilen, muss sich der 24-Jährige vorerst in Bernau aufhalten. Dort lieferten ihn die Beamten für rund zwei Monate ins Gefängnis ein. Zuvor nahmen sie ihm auch noch seinen Führerschein ab. Im Rahmen der Grenzkontrollen fanden die Bundespolizisten bei der Überprüfung der Personalien des Italieners heraus, dass dieser von der Staatsanwaltschaft gesucht wird. Laut Haftbefehl war er bereits 2020 vom Münchner Amtsgericht wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro verurteilt worden. Seine Justizschulden hatte der Verurteilte aber nie beglichen. Nach seiner Festnahme wurde er zunächst zur Bundespolizei nach Rosenheim gebracht. In der Dienststelle versuchte er vergeblich, Verwandte telefonisch dazu zu bewegen, ihm die geforderte Summe auszulegen. Als klar war, dass der Mann die Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung der gerichtlich festgesetzten Ersatzfreiheitsstrafe von rund 60 Tagen in die Bernauer Justizvollzugsanstalt gebracht. Jedoch nahmen die Bundespolizisten ihm erst noch seinen mitgeführten italienischen Führerschein ab. Im Polizeicomputer fand sich ein entsprechender Hinweis des zuständigen Münchner Kreisverwaltungsreferats. Dieses hatte die Entziehung seiner Fahrerlaubnis aufgrund eines verhängten Fahrverbots angeordnet. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Bei Grenzkontrolle: Geld weg, Führerschein weg / Bundespolizei kassiert Geld und Fahrerlaubnis ein

Rosenheim / A93 / Kiefersfelden (ots) - Geld und Führerschein waren ganz schnell weg. Diese Erfahrung hat ein Italiener am Donnerstag (27. Januar) machen müssen, als er auf der A93 von der Bundespolizei kontrolliert wurde. Allerdings dürfte weder die Beschlagnahme der Fahrerlaubnis noch das Erleichtern seines Geldbeutels um einen vierstelligen Betrag für den 47-Jährigen eine echte Überraschung gewesen sein. Der italienische Staatsangehörige war als Beifahrer in einem Pkw mit tschechischen Kennzeichen auf der Inntalautobahn in Richtung Rosenheim unterwegs. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten heraus, dass die Justiz in Weiden mit einem Strafbefehl nach dem Mann gesucht hat. Demnach hatte ihn die Polizei im Frühjahr des vergangenen Jahres an der deutsch-tschechischen Grenze beim Kokainschmuggel erwischt. Für sein Vergehen war ihm eine Geldstrafe von über 4.000 Euro auferlegt worden. Einen Teil der unmittelbar nach seiner Festnahme absehbaren Strafe hatte er vorab als Sicherheit hinterlegen müssen. Einschließlich Verfahrenskosten waren aber noch rund 2.400 Euro offen. Diesen nicht unerheblichen Rest musste der Italiener bei seiner Kontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden zahlen. Damit nicht genug: Da er das zurückliegende Drogendelikt am Steuer seines Wagens begangen hatte, verhängte das Weidener Amtsgericht gegen ihn außerdem ein Fahrverbot. Zur Durchsetzung dieses Verbots hat die Rosenheimer Bundespolizei seinen Führerschein eingezogen. Ohne Fahrerlaubnis und mit geleertem Portemonnaie durfte er seine Reise auf dem Beifahrersitz wieder fortsetzen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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